„line of time“ album rückblick: glorious

GLORIOUS

„glorious“ ist der Track, der am meisten nach einem „klassischen“ ex machina Track klingt. „glorious“ ist vollständig instrumental, hat ein klassisches ex machina Arrangement und klingt insgesamt einfach wie ein Track, der auf auch einem früheren ex machina Album hätte veröffentlicht sein können.

Interessanterweise begann auch dieser Track als ein Experiment von Tobias und Claudio. Claudio spielte mit dem Gitarrenklang herum und plötzlich fanden die beiden einen Weg wie sie diesen Klang am besten einsetzen können. Dieses Experimentieren mit dem Gitarrenklang war der Grundstein für den Rest dieses Tracks. Tobias programmierte diesen einzigartigen Rhythmus und von diesem Moment an begann der Track zu leben.

Der Track klingt wie eine neue Version von etwas was man auch einem Western Soundtrack hören könnte, daher auch der Titel „glorious“.

Fortsetzung folgt…

 

Hört selbst in „line of time“ rein:

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erhältlich bei: Amazon / iTunes und anderen online stores


„line of time“ full length album preview by ex_machina

 

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„line of time“ album rückblick: in grief

IN GRIEF

Als nächstes hört man auf dem „line of time“-album „in grief“. Dieser Track stellt eine weitere Premiere für ex machina dar, denn es ist der erste Track auf dem ein Gast mitwirkt. In diesem Fall ist das Eva Heuling, die die Gesangsstimme auf diesem Track singt.

„in grief“ ist der ex machina Track der bisher die traditionellste Songstruktur aufweist. Der Song hat Verse, einen Refrain, einen Zwischenteil… die klassische Popsong-Struktur. Der Track ist auch der bisher konventionell klingendste von ex machina. Hauptsächlich weil Tobias und Claudio nicht zu sehr von dem Gesang ablenken wollten.

Der Track handelt von einer Person die die Chance für einen vollkommen frischen Neustart in Ihrem Leben bekommt, aber Probleme damit hat diese Chance vernünftig zu nutzen.

Fortsetzung folgt…

 

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„line of time“ album rückblick: garage CLZ

GARAGE CLZ

Die Idee zu „garage CLZ“ begann als ein Jam zwischen Tobias und Claudio. Stückchen für Stückchen trug jeder der beiden mit Ideen zu diesem Track bei, bis dieser immer ausgefeilter wurde. Zuerst nahm keiner der beiden den Track wirklich ernst, er war vielmehr eine kleine willkommene ablenkung vom Studioalltag und keiner der beiden betrachtete dieses Stück als ein Albumkandidat. Doch diese Einstellung wandelte sich mit der Zeit und so wurde dieser Track letzendlich doch mit in das Album integriert. Der Titel spiegelt den Ursprung dieses Tracks als ein Jam wieder, ein typischer Garagen-Track.

„garage CLZ“ hat eindeutig die meiste Verzerrer Dosis von allen „line of time“-Tracks erhalten, fast alles was man hört ist verzerrt. Die Lead-Instrumente, der Bass und sogar die Drums sind alle verzerrt, aber schließlich fügen sich alle Einzelteile im Mix zusammen und der ganze Track klingt wie eine Einheit. Natürlich trägt dieses hohe Maß an Verzerrung maßgeblich zu dem Garagen Gefühl dieses Tracks bei.

Fortsetzung folgt…

 

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„line of time“ album rückblick: dreamer

DREAMER

Der zweite Track auf dem „line of time“ album ist der, eher konventioneller klingende (zumindest im Vergleich mit den früheren Produktionen), Song „dreamer“. „dreamer“ klingt sehr wie ein klassischer ex machina Track plus Gesang. Bei diesem Track hat Claudio noch einmal versucht die Leadstimme zu singen und dieses Mal blieb es auch dabei. Tobias Stimme ist im Refrain zu hören weil sie ganz einfach zu diesem Part am besten passt.

Der Track handelt von Kreativität und dieser uneingeschränkt freien Lauf zu lassen, insgesamt ist dies ein sehr positiver up-tempo Track. Auch auf diesem Track finden wir wieder einiges an Distortion, hauptsächlich auf dem Hauptriff, das aus einem sehr stark verzerrtem E-Piano besteht, dem noch einiges an Delay hinzugefügt wurde. Die übrige Instrumentierung dieses Tracks klingt sehr elektronisch und stellt einige Synths in den Vordergrund.

Fortsetzung folgt…

 

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